Hautpflege im Winter


Schutz vor Kälte und Trockenheit
Hautpflege im Winter
Robert Kneschke/Shutterstock
Im Winter hat die Haut andere Bedürfnisse als im Sommer. Die Pflege sollte darauf angepasst werden.

Minusgrade, trockene Heizungsluft und kratzende Wollpullover – im Winter wird die Hautpflege zur Herausforderung. Reichhaltige Cremes und Kälteschutzcremes erweisen sich als Balsam für die strapazierte Haut.

W/O-Emulsionen schützen vor Trockenheit

Im Winter entziehen trockene Heizungsluft und starke Temperaturwechsel der Haut viel Feuchtigkeit. Abhilfe schaffen Wasser-in-Öl-Emulsionen, kurz W/O-Emulsionen, genannt. Bei ihnen bilden die fetthaltigen Bestandteile eine zusammenhängende Einheit. In diese fettige Basis sind Tröpfchen mit feuchtigkeitsspenden Komponenten eingearbeitet. Dank dieser Eigenschaft umhüllen W/O-Emulsionen die Haut wie ein wasserabweisender Mantel und schützen sie so effektiv vor Feuchtigkeitsverlust.

Tipps für die Hautpflege

„Im Winter sollte man mindestens einmal pro Woche den ganzen Körper eincremen, je nach Hautzustand auch häufiger. Der beste Zeitpunkt ist direkt nach dem Duschen, denn dann ist die Haut besonders aufnahmefähig für pflegende Inhaltsstoffe“, empfiehlt Dr. Petzold, Hautärztin bei der BARMER GEK. Als Pflegeprodukte eignen sich Cremes und Lotionen mit der Aufschrift „W/O-Emulsion“, „intensive Pflege“ oder „für trockene und beanspruchte Haut.“ Auch milde Waschgele halten den Feuchtigkeitsverlust gering. Pflegeprodukte mit Harnsäure speichern zusätzlich die Feuchtigkeit in der Haut. Ungünstig wirkt sich hingegen zu heißes Duschwasser und ein hoher Seifenverbrauch aus.

Kälteschutzcremes für Winterspaziergänge

Wer längere Zeit im Freien verbringt, cremt sein Gesicht am besten mit einer Kälteschutzcreme ein. Klassiker wie der Calendula Wind- und Wetterbalsam® oder Avene Coldcream® enthalten schützendes Bienenwachs, Erdnuss- oder Mandelöl. Sie werden nur dünn aufgetragen und nicht täglich verwendet, sonst kann die Haut nicht mehr atmen.

Quelle: BARMER GEK

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Heilpflanzen

Eine Heilpflanze (auch Drogenpflanze oder Arzneipflanze genannt) ist eine Pflanze, die in der Pflanzenheilkunde (Phytotherapie) wegen ihres Gehalts an Wirkstoffen zu Heilzwecken oder zur Linderung von Krankheiten verwendet werden kann. Sie kann als Rohstoff für Phytopharmaka in unterschiedlichen Formen, aber auch für Teezubereitungen, Badezusätze und Kosmetika verwendet werden.

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